„Auf seine Freiheit verzichten, heißt auf seine Menschenwürde, Menschenrechte, selbst auf seine Pflichten verzichten.“

Rousseau

Der gegenwärtige Missbrauch des Infektionsschutzgesetzes greift radikal in unsere privatesten Beziehungen und Räume hinein, und widerspricht dem selbstbestimmten, zur Würde der Freiheit geborenen Wesen des Menschen.

Was der Terror nicht vermochte; das Virus droht es zu vollbringen.

Der Mensch fürchtet den Mitmenschen, und fast mehr noch sich selbst – wer weiß schon, ob er nicht  i n f i z i e r t  ist und – also – tötet!

Ja, wir müssen die Alten und Schwachen schützen: vor Einsamkeit und Isolation, vor entwürdigender Unterbringung, und selbstverständlich vor Krankheit – mit der ganzen Kraft gemeinschaftlicher Anstrengung!

Aber wir müssen unsere Gesellschaft auch davor bewahren, zu einer hygienisch rationalisierten Diktatur der alles vereinnahmenden Schutzmaßnahmen zu verkommen.

Wir müssen uns über das gebotene Verhältnis von Sicherheit und Freiheit mithilfe eines wirklichen öffentlichen Diskurses – immer wieder aufs Neue – Klarheit verschaffen.

Wir setzen uns ein für:

– das Ende der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen

– die unverzügliche Wiederherstellung des Versammlungsrechts, der Freizügigkeit und der Reisefreiheit in Deutschland, Europa und der Welt

– eine Stärkung der Demokratie und der freiheitlichen Grundordnung der Zivilgesellschaft durch Kunst & Protest

–  die Vernetzung freiheitlich orientierter Gruppen im Dienste der Stärkung einer Gegenöffentlichkeit

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